Wissen, was nicht in die Tonne gehört, um das haushaltsnahe Recycling zu maximieren

Um die Effektivität des haushaltsnahen Recyclings zu maximieren, ist es wichtig zu wissen, was Sie in Ihre Recycling-Tonne geben und was Sie weglassen sollten. Alle Gegenstände, die Wertstoffe verunreinigen oder Probleme in den Recyclingzentren verursachen würden, sollten nicht in die Tonne gegeben werden. Welche Arten von Gegenständen sollten weggelassen werden? Schauen wir uns das mal an.

Gegenstände, die sich verwickeln: Gegenstände wie Verlängerungskabel, Weihnachtsbeleuchtung und Schläuche können sich um Recyclinggeräte wickeln.

Tüten: Verpacken Sie Ihre Wertstoffe nicht in Tüten. Dies könnte dazu führen, dass Ihre Wertstoffe auf einer Mülldeponie landen, da jede verunreinigende Substanz in der Tüte den gesamten Inhalt der Tüte verunreinigen könnte.

Medizinische Abfälle: Da medizinische Abfälle ein Sicherheitsrisiko darstellen können, sollten sie niemals in die Restmülltonne gegeben werden.

Gefährliche Materialien: Alle Verpackungen, die gefährliche Produkte enthalten, sollten ausgeschlossen werden. Dazu gehören entzündliche, ätzende oder giftige Produkte wie Motoröl, Kraftstoff, Propantanks und Batterien.

Es ist immer eine gute Idee, sich bei Ihrer Stadtverwaltung nach den Recycling-Richtlinien in Ihrer Region zu erkundigen. Machen Sie das Beste aus dem haushaltsnahen Recycling, indem Sie wissen, was Sie weglassen sollten, denn Recycling Counts!™

Quelle: www.GreenBlue.org